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Literatur & Musik
von Wolfgang Hoffmann, wolfgang@woho.at

Wolfgang Hoffmann, geboren 1959 in Eisenerz, ist auf Schloss Kassegg in den Steirischen Gesäusebergen aufgewachsen. Nach einem schweren Unfall und langen Krankenhausaufenthalten fand er zur Musik und zog bald als erfolgreicher Fingerstyle-Gitarrist und Liedermacher durch die Lande. Trotzdem setzte er seine betriebswirtschaftliche Ausbildung fort und wurde selbstständiger Hotelier, dann Unternehmensberater und schließlich einer der ersten Internetprovider (ISP) Österreichs. 1996 brachte er sein regionales Informationsportal ReSI ans Netz, das wenig später ein Trägerverein übernahm und bis heute betreibt.
Daneben ist „woho” Buchautor und Verfasser zahlreicher Erzählungen, Artikel, Reportagen und Glossen.


Texte: Erzählungen, Reportagen, Glossen

   ...und Gedichte:


Freya Verlag, Titelseite Erinnerungen an eine Schulzeit

Im Buchhandel und jetzt auch als E-Book:

Internatsgeschichten - Erinnerungen an eine Schulzeit
erschienen am 31. März 2011 im Freya Verlag, ISBN Nr: 978-3-99025-029-7
Kurzbeschreibung: Nach der Schule müssen sie täglich vier Stunden regungslos im Studiersaal sitzen. Dazu erleben die Kinder eine endlose Abfolge von Gewalt und Missbrauch: Der Direktor „untersucht” die Genitalien seiner Zöglinge; Erzieher schlagen Kinder aus eiskalter Berechnung oder purer Hilflosigkeit; ältere Schüler prügeln jüngere in regelmäßig organisierten „Schlägerreihen”. Kein Szenario eines Horrorfilms, sondern ganz normaler Alltag in einem staatlichen Internat der 1970er Jahre.
Soziologe Wolfgang Rohm: „Wir waren wie verwilderte Hunde, dem Gesetz des Dschungels ausgesetzt.”

• die bekannte Linzer Autorin Margit Schreiner zur Buchpräsentation
• ORF Beiträge in Ö1 und ORF Online
• Bericht dazu in den TIPS Ybbstal
• Interview im Mostviertel Magazin Seite 14-15
• Bericht in den Niederösterreichischen Nachrichten (PDF, 1,8MB)

Musikalische Kurzbiografie:

Wolfgang Hoffmann beendet mit 16 den Klavierunterricht und beginnt das Gitarrenspiel als Autodidakt. Vom Anfang an konzentriert er sich auf die Fingerstyle Spielweise, zum Teil mit Bottleneck und offenen Stimmungen. Zwei Jahre später holt ihn Peter Ratzenbeck erstmals auf die Bühne.

1980 erste Kontakte zur Austropop Szene und Aufnahmen für den ORF. Ab 1981 immer wieder Auftritte im Jazzland Wien, u.a. mit Musikern wie Herbert Puukka, Oskar Klein, Martin Pyrker und der Mojo Bluesband.
1982 zahlreiche Auftritte als Gitarrist und Liedermacher in Clubs und Jugendzentren in ganz Österreich und Deutschland. Bei einer Solotournee in Norddeutschland findet eines seiner Konzerte in der Jugendstrafanstalt Hameln statt.

ab 1984 musikalische Pause, nur vereinzelt Auftritte in kleinem Rahmen. 1994 Probeaufnahmen in Antwerpen für eine CD Produktion mit Roland Eslitzbichler. Durch einen Unfall scheidet Roland aus, das Projekt zerfällt.
Seit 2013 arbeitet „woho” mit verschiedenen Musikern an einem neuen Programm.